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	<title>Kommentare zu: Fr&#252;hst&#252;cken in Krefeld &#8211; qualmfrei im Café Marzipan</title>
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	<description>» Wo sind die Ideale geblieben? «</description>
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		<title>Von: Peter W. Sawatzki</title>
		<link>http://log.roskothen.de/fruhstucken-in-krefeld-qualmfrei/comment-page-1/#comment-353</link>
		<dc:creator>Peter W. Sawatzki</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 07:08:08 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist eben in Deutschland immer so. Man kann nur verbieten und anordnen. Aber nur weil es billiger und einfacher ist, hat noch nie jemand in Deutschland auf irgendwelche Regelungen verzichtet.
Manchmal kommt es mir so vor, als s&#228;&#223;en da irgendwo Leute, die nicht anderes machen, als eine Hitliste dessen zu f&#252;hren, was Menschen Spa&#223; machen k&#246;nnte. Und daran machen sie dann ihre Verbote fest und erfinden unn&#246;tige Regelungen.
Nehmen wir doch mal das Handy-Verbot beim Autofahren.
Dadurch dass ich einen VW-Bus fahre, sitze ich sehr hoch und kann den meisten Leuten gut ins Auto schauen. Der Anteil derjenigen, die hartn&#228;ckig weiter telefonieren, ist nicht so gro&#223;, wie immer erz&#228;hlt wird. Aber wieviele Leute fast in der Mitte des Autos sitzen, weil sie mit einem halben Unterarm in irgendeinem MP3-Radio verschwunden sind, ist erschreckend.
Man darf beim Fahren ungestraft ein halbes H&#228;hnchen fressen, sich von einer Liebesdienerin liebesdienern lassen, Navigationssysteme programmieren, Stra&#223;enkarten lesen, aber wenn mich mal die Kinder anrufen, weil die H&#252;tte brennt, dann soll das 40 Euro kosten.
Wie schnell waren die Gesetzgeber zur Stelle, als es um die Vogelgrippe ging. Gesetze, Erlasse, Ausf&#252;hrungsverordnungen, ruck zuck. Da musste sogar im &#246;rtlichen Vorgelpark der Sing-Pupshans im Gehege bleiben, damit er die Kinder nicht ansteckt.
Such is Germany!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eben in Deutschland immer so. Man kann nur verbieten und anordnen. Aber nur weil es billiger und einfacher ist, hat noch nie jemand in Deutschland auf irgendwelche Regelungen verzichtet.<br />
Manchmal kommt es mir so vor, als s&#228;&#223;en da irgendwo Leute, die nicht anderes machen, als eine Hitliste dessen zu f&#252;hren, was Menschen Spa&#223; machen k&#246;nnte. Und daran machen sie dann ihre Verbote fest und erfinden unn&#246;tige Regelungen.<br />
Nehmen wir doch mal das Handy-Verbot beim Autofahren.<br />
Dadurch dass ich einen VW-Bus fahre, sitze ich sehr hoch und kann den meisten Leuten gut ins Auto schauen. Der Anteil derjenigen, die hartn&#228;ckig weiter telefonieren, ist nicht so gro&#223;, wie immer erz&#228;hlt wird. Aber wieviele Leute fast in der Mitte des Autos sitzen, weil sie mit einem halben Unterarm in irgendeinem MP3-Radio verschwunden sind, ist erschreckend.<br />
Man darf beim Fahren ungestraft ein halbes H&#228;hnchen fressen, sich von einer Liebesdienerin liebesdienern lassen, Navigationssysteme programmieren, Stra&#223;enkarten lesen, aber wenn mich mal die Kinder anrufen, weil die H&#252;tte brennt, dann soll das 40 Euro kosten.<br />
Wie schnell waren die Gesetzgeber zur Stelle, als es um die Vogelgrippe ging. Gesetze, Erlasse, Ausf&#252;hrungsverordnungen, ruck zuck. Da musste sogar im &#246;rtlichen Vorgelpark der Sing-Pupshans im Gehege bleiben, damit er die Kinder nicht ansteckt.<br />
Such is Germany!</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Roskothen</title>
		<link>http://log.roskothen.de/fruhstucken-in-krefeld-qualmfrei/comment-page-1/#comment-345</link>
		<dc:creator>Peter Roskothen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 09:59:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke Ihr Anspruch der Freistellung f&#252;r Gastst&#228;tten ist gut, wenn es die Vorgabe gibt, eine Vorrichtung zu treffen. Leider ist das aber auch die teuerste L&#246;sung, weil da wieder ein Haufen Verordnungen geschaffen werden und diese in der Folge  abgenommen werden m&#252;ssen. Ich bin zwar Ihrer Meinung, da&#223; die meisten Gastst&#228;tten dann sowieso aus Platzgr&#252;nden zu Nichtraucher-R&#228;umlichkeiten werden, aber die Kosten und Vorgaben die da entstehen finde ich nicht prickelnd. Deutschland ist eh &#252;berorganisiert und &#252;berb&#252;rokratisiert. Einfach alles als Nichtraucherrestaurant zu deklarieren w&#228;re billiger und einfacher. Und Sie haben v&#246;llig Recht was die Handies angeht. Ehrlich gesagt w&#228;re ich da auch f&#252;r ein Verbot in &#246;ffentlichen R&#228;umen und vor allem in Restaurants. Ich h&#228;tte da gerne meine Ruhe. Aber dar&#252;ber reden wir dann in f&#252;nf Jahren, wenn das akut ist :-). Und nat&#252;rlich wird das erst durchzusetzen sein, wenn die Menschen ehrliche Gutachten haben &#252;ber die Gesundheitsgefahr. Die wird es aber wahrscheinlich nie geben, weil Millarden im Spiel sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke Ihr Anspruch der Freistellung f&#252;r Gastst&#228;tten ist gut, wenn es die Vorgabe gibt, eine Vorrichtung zu treffen. Leider ist das aber auch die teuerste L&#246;sung, weil da wieder ein Haufen Verordnungen geschaffen werden und diese in der Folge  abgenommen werden m&#252;ssen. Ich bin zwar Ihrer Meinung, da&#223; die meisten Gastst&#228;tten dann sowieso aus Platzgr&#252;nden zu Nichtraucher-R&#228;umlichkeiten werden, aber die Kosten und Vorgaben die da entstehen finde ich nicht prickelnd. Deutschland ist eh &#252;berorganisiert und &#252;berb&#252;rokratisiert. Einfach alles als Nichtraucherrestaurant zu deklarieren w&#228;re billiger und einfacher. Und Sie haben v&#246;llig Recht was die Handies angeht. Ehrlich gesagt w&#228;re ich da auch f&#252;r ein Verbot in &#246;ffentlichen R&#228;umen und vor allem in Restaurants. Ich h&#228;tte da gerne meine Ruhe. Aber dar&#252;ber reden wir dann in f&#252;nf Jahren, wenn das akut ist <img src='http://log.roskothen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Und nat&#252;rlich wird das erst durchzusetzen sein, wenn die Menschen ehrliche Gutachten haben &#252;ber die Gesundheitsgefahr. Die wird es aber wahrscheinlich nie geben, weil Millarden im Spiel sind.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter W. Sawatzki</title>
		<link>http://log.roskothen.de/fruhstucken-in-krefeld-qualmfrei/comment-page-1/#comment-344</link>
		<dc:creator>Peter W. Sawatzki</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 08:52:39 +0000</pubDate>
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		<description>Dennoch leben wir in einem freien Land. So hei&#223;t es zumindest. Wenn Eigentum verpflichtet, dann gibt es einem auch Rechte. Eines dieser Rechte ist das Hausrecht. Es besagt, dass man in seinen R&#228;umen bestimmen kann, was geschieht.
Deshalb muss es den Gastwirten &#252;berlassen bleiben, was sie machen.
Eine gesetzliche Regelung sollte nur soweit gehen, dass man die Gastwirte verpflichtet entsprechende Vorkehrungen zu treffen, dass auch Nichtraucher ungest&#246;rt bleiben. Hierf&#252;r k&#246;nnte man Mindeststandards festlegen. Punkt.
Daraus ergeben sich zwangsl&#228;ufig, schon aus baulichen Gr&#252;nden, gen&#252;gend L&#228;den, die dann Nichtraucherkneipen werden, weil man die Vorgabe nicht umsetzen kann oder will.
Aber ein generelles Verbot halte ich f&#252;r &#252;berzogen.
Ich bin immer wieder belustigt dar&#252;ber, welchen Eiertanz mein Lieblingsfastfood-Restaurant da vollf&#252;hrt.
Vor geraumer Zeit gab es auf einmal eine Nichtraucherzone. Dann gab es die Kehrtwendung und man durfte wieder &#252;berall rauchen. Ein Jahr sp&#228;ter hie&#223; es dann, dass man &#039;im Interesse aller&#039; das Lokal zu einem Nichtraucherlokal erkl&#228;rt habe. Heute darf man wieder rauchen. L&#228;cherlich sowas!

Irgendwann kommt es noch soweit, dass man selbst in seinem Auto nicht mehr rauchen darf, wenn man am Haus eines Nichtrauchers vorbeif&#228;hrt. Es wird dann als politisch unkorrekt gelten, wenn man eine Zigarette raucht, wenn man mit einem Nichtraucher telefoniert.

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand neben euch mit seinem Handy telefoniert, f&#252;gt er euch und eurer Gesundheit mehr Schaden zu, als wenn er 20 Kippen qualmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dennoch leben wir in einem freien Land. So hei&#223;t es zumindest. Wenn Eigentum verpflichtet, dann gibt es einem auch Rechte. Eines dieser Rechte ist das Hausrecht. Es besagt, dass man in seinen R&#228;umen bestimmen kann, was geschieht.<br />
Deshalb muss es den Gastwirten &#252;berlassen bleiben, was sie machen.<br />
Eine gesetzliche Regelung sollte nur soweit gehen, dass man die Gastwirte verpflichtet entsprechende Vorkehrungen zu treffen, dass auch Nichtraucher ungest&#246;rt bleiben. Hierf&#252;r k&#246;nnte man Mindeststandards festlegen. Punkt.<br />
Daraus ergeben sich zwangsl&#228;ufig, schon aus baulichen Gr&#252;nden, gen&#252;gend L&#228;den, die dann Nichtraucherkneipen werden, weil man die Vorgabe nicht umsetzen kann oder will.<br />
Aber ein generelles Verbot halte ich f&#252;r &#252;berzogen.<br />
Ich bin immer wieder belustigt dar&#252;ber, welchen Eiertanz mein Lieblingsfastfood-Restaurant da vollf&#252;hrt.<br />
Vor geraumer Zeit gab es auf einmal eine Nichtraucherzone. Dann gab es die Kehrtwendung und man durfte wieder &#252;berall rauchen. Ein Jahr sp&#228;ter hie&#223; es dann, dass man &#8216;im Interesse aller&#8217; das Lokal zu einem Nichtraucherlokal erkl&#228;rt habe. Heute darf man wieder rauchen. L&#228;cherlich sowas!</p>
<p>Irgendwann kommt es noch soweit, dass man selbst in seinem Auto nicht mehr rauchen darf, wenn man am Haus eines Nichtrauchers vorbeif&#228;hrt. Es wird dann als politisch unkorrekt gelten, wenn man eine Zigarette raucht, wenn man mit einem Nichtraucher telefoniert.</p>
<p>Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand neben euch mit seinem Handy telefoniert, f&#252;gt er euch und eurer Gesundheit mehr Schaden zu, als wenn er 20 Kippen qualmt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Roskothen</title>
		<link>http://log.roskothen.de/fruhstucken-in-krefeld-qualmfrei/comment-page-1/#comment-335</link>
		<dc:creator>Peter Roskothen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2006 15:03:43 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Jacobs, Sie machen das schon. Allerdings ist es so: wenn wir den Gastronomen die Sache &#252;berlassen, bleibt alles wie es ist. Nur wenige haben den Mut wie Sie und ich finde das klasse!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Jacobs, Sie machen das schon. Allerdings ist es so: wenn wir den Gastronomen die Sache &#252;berlassen, bleibt alles wie es ist. Nur wenige haben den Mut wie Sie und ich finde das klasse!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Regina Jacobs</title>
		<link>http://log.roskothen.de/fruhstucken-in-krefeld-qualmfrei/comment-page-1/#comment-323</link>
		<dc:creator>Regina Jacobs</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2006 13:54:48 +0000</pubDate>
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		<description>Da hab ich mich aber sehr gefreut &#252;ber Ihre Nachricht und Sie haben recht, am hei&#223;en Kaffee und auch sonst wird noch gearbeitet.

Ich finde es immer wieder interessant, welch tolle Diskussionen aus so einem sch&#246;nen Beitrag entstehen k&#246;nnen.

Im &#252;brigen bin auch ich eine ehemalige Raucherin.
Meine Meinung ist auch, man sollte es jedem Gastronom selbst &#252;berlassen, ob er seine St&#228;tte rauchfrei oder f&#252;r das Rauchen offen lassen m&#246;chte.
Es sollten sich nur langsam mal mehr trauen. Ich bin doch das beste Beispiel, das es gut gehen kann.
Ich sehe mich nicht als mutig an, da ich nie in der Gastronomie gearbeitet habe, wie soll ich sagen, ich bin nur blau&#228;ugig an die Sache herangegangenund nicht auf die Nase gefallen.

Wenn man jetzt jahrelang schon in der Branche ist wird dieser Schritt sicherlich viel schwieriger, da man schon Stammkundschaft hat und die Frage ist, wieviel verliere ich.
Eines steht fest, man kann auch viel dazugewinnen.

Lieben Gru&#223; und nochmal Danke,
Regina Jacobs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hab ich mich aber sehr gefreut &#252;ber Ihre Nachricht und Sie haben recht, am hei&#223;en Kaffee und auch sonst wird noch gearbeitet.</p>
<p>Ich finde es immer wieder interessant, welch tolle Diskussionen aus so einem sch&#246;nen Beitrag entstehen k&#246;nnen.</p>
<p>Im &#252;brigen bin auch ich eine ehemalige Raucherin.<br />
Meine Meinung ist auch, man sollte es jedem Gastronom selbst &#252;berlassen, ob er seine St&#228;tte rauchfrei oder f&#252;r das Rauchen offen lassen m&#246;chte.<br />
Es sollten sich nur langsam mal mehr trauen. Ich bin doch das beste Beispiel, das es gut gehen kann.<br />
Ich sehe mich nicht als mutig an, da ich nie in der Gastronomie gearbeitet habe, wie soll ich sagen, ich bin nur blau&#228;ugig an die Sache herangegangenund nicht auf die Nase gefallen.</p>
<p>Wenn man jetzt jahrelang schon in der Branche ist wird dieser Schritt sicherlich viel schwieriger, da man schon Stammkundschaft hat und die Frage ist, wieviel verliere ich.<br />
Eines steht fest, man kann auch viel dazugewinnen.</p>
<p>Lieben Gru&#223; und nochmal Danke,<br />
Regina Jacobs</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter W. Sawatzki</title>
		<link>http://log.roskothen.de/fruhstucken-in-krefeld-qualmfrei/comment-page-1/#comment-322</link>
		<dc:creator>Peter W. Sawatzki</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2006 09:52:59 +0000</pubDate>
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		<description>Zun&#228;chst zu den Zigarrenrauchern: Meiner Meinung nach sollten die ihre Dinger gleich im begehbaren Humidor rauchen. :-)

Ansonsten: My home is my castle. Das gilt auch f&#252;r Gastwirte. Da soll jeder selbst entscheiden k&#246;nnen, ob er ein Rauchverbot verh&#228;ngt, oder nicht. Man muss sehr fein unterscheiden zwischen &#246;ffentlichen R&#228;umen und &#246;ffentlich zug&#228;nglichen R&#228;umen.

Die Nichtraucher, die am Eingang sehen, dass dort auch Raucher verkehren, k&#246;nnen ja woanders hingehen. Und die Raucher, die vor einem Nichtraucherlokal stehen, k&#246;nnen sich ja &#252;berlegen, ob sie f&#252;r den Aufenthalt aufs Rauchen verzichten oder auch woanders hingehen.

Was Kinder anbetrifft: ich habe ja selbst zwei davon, kann also mitreden. Mich haben auch schon Raucher beim Essen gest&#246;rt. Aber das ist in keinster Weise mit den Leuten vergleichbar, die mit ihren unerzogenen Rangen jeden Restaurantbesuch in Windeseile vermiesen k&#246;nnen. Da rennen die Kinder die ganze Zeit durchs Lokal, sabbern wildfremden Leuten mit ihrer Nuckelflasche die Klamotten voll und veranstalten ein Geschrei, da&#223; es ein Graus ist. Das schadet meinen Nerven!
Ich pl&#228;diere f&#252;r ein gesetzliches Kinderverbot nach 20 Uhr in allen Lokalen!

Ich finde nicht diese Unarten, wie das Rauchen an sich zum Kotzen, sondern Leute, die diese Unarten pflegen. Und zu diesen Unarten geh&#246;rt es meiner Meinung nach auch, wenn man in einem griechischen Lokal den Salat mit Putenstreifen aber bitte OHNE DIESES EKLIGE FLEISCH bestellt und nachfragt, ob das verwendete Salat&#246;l auch wirklich Oliven&#246;l ist und ob man den Salat statt mit Zwiebeln auch ohne haben kann und k&#246;nnen Sie den Bauernspie&#223; auch ohne Fleisch machen, nur so mit Zwiebeln und leckerem Gem&#252;se? Wie, sie machen das mit Butter, ih, das ist ja vom Tier....

Es sind die Leute, nicht das Rauchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zun&#228;chst zu den Zigarrenrauchern: Meiner Meinung nach sollten die ihre Dinger gleich im begehbaren Humidor rauchen. <img src='http://log.roskothen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ansonsten: My home is my castle. Das gilt auch f&#252;r Gastwirte. Da soll jeder selbst entscheiden k&#246;nnen, ob er ein Rauchverbot verh&#228;ngt, oder nicht. Man muss sehr fein unterscheiden zwischen &#246;ffentlichen R&#228;umen und &#246;ffentlich zug&#228;nglichen R&#228;umen.</p>
<p>Die Nichtraucher, die am Eingang sehen, dass dort auch Raucher verkehren, k&#246;nnen ja woanders hingehen. Und die Raucher, die vor einem Nichtraucherlokal stehen, k&#246;nnen sich ja &#252;berlegen, ob sie f&#252;r den Aufenthalt aufs Rauchen verzichten oder auch woanders hingehen.</p>
<p>Was Kinder anbetrifft: ich habe ja selbst zwei davon, kann also mitreden. Mich haben auch schon Raucher beim Essen gest&#246;rt. Aber das ist in keinster Weise mit den Leuten vergleichbar, die mit ihren unerzogenen Rangen jeden Restaurantbesuch in Windeseile vermiesen k&#246;nnen. Da rennen die Kinder die ganze Zeit durchs Lokal, sabbern wildfremden Leuten mit ihrer Nuckelflasche die Klamotten voll und veranstalten ein Geschrei, da&#223; es ein Graus ist. Das schadet meinen Nerven!<br />
Ich pl&#228;diere f&#252;r ein gesetzliches Kinderverbot nach 20 Uhr in allen Lokalen!</p>
<p>Ich finde nicht diese Unarten, wie das Rauchen an sich zum Kotzen, sondern Leute, die diese Unarten pflegen. Und zu diesen Unarten geh&#246;rt es meiner Meinung nach auch, wenn man in einem griechischen Lokal den Salat mit Putenstreifen aber bitte OHNE DIESES EKLIGE FLEISCH bestellt und nachfragt, ob das verwendete Salat&#246;l auch wirklich Oliven&#246;l ist und ob man den Salat statt mit Zwiebeln auch ohne haben kann und k&#246;nnen Sie den Bauernspie&#223; auch ohne Fleisch machen, nur so mit Zwiebeln und leckerem Gem&#252;se? Wie, sie machen das mit Butter, ih, das ist ja vom Tier&#8230;.</p>
<p>Es sind die Leute, nicht das Rauchen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Roskothen</title>
		<link>http://log.roskothen.de/fruhstucken-in-krefeld-qualmfrei/comment-page-1/#comment-321</link>
		<dc:creator>Peter Roskothen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2006 06:45:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke das Problem des Rauchens ist immer dasselbe. Ich spreche als ehemaliger Raucher und wei&#223; deshalb wie es sich anf&#252;hlt, wenn man nach dem Essen rauche m&#246;chte. 
Es gibt wie immer drei bis vier Sorten Menschen:
1) solche die nichts merken, denen die Aufmerksamkeit fehlt und die einfach rauchen
2) solche die genau wissen, was sie tun, und trotzdem rauchen 
3) solche die sich zur&#252;ck halten und sogar raus gehen, um zu rauchen. Das sind solche, die Stil haben und auch mal fragen, ob es in Ordnung ist. Das ist klug, denn kaum ein Nichtraucher sagt &quot;Nein&quot;. Gleichzeitig sind das meist nicht die Raucher, die sich 10 Zigaretten in einer Stunde anstecken

Rauchen ist eine Abh&#228;ngigkeit. Es gibt nur wenige Menschen, die Genu&#223;raucher sind. Aber auch die haben meist nicht den Stil zu fragen. Auch nicht gen&#252;gend Mitgef&#252;hl f&#252;r die G&#228;ste am Nebentisch. Weil die Gruppe 3) nur sehr selten ist, mu&#223; ein generelles Rauchverbot her. Nicht jede Gastst&#228;tte/Restaurant kann sich eine Rauchlounge leisten oder einrichten. Meist fehlt die R&#228;umlichkeit. In Hamburgs ber&#252;hmtesten Fischrestaurant gibt es einen Raucherraum. Das finde ich eine tolle L&#246;sung. Dort gibt es Zigarren aus dem Humidor und nat&#252;rlich auch den Cognac. F&#252;r den Rest der Raucher gilt R&#252;cksichtnahme, die es aber in der Realit&#228;t nicht oder nur ganz selten gibt, und weshalb immer wieder die Freiheit der Nichtraucher eingeschr&#228;nkt oder sogar ganz genommen wird: die Freiheit zu entscheiden, ob man rauchen m&#246;chte oder nicht. Und deshalb, weil immer Menschen dabei sind, die nur ihr eigenes Ego im Kopf haben, sei es beim Dauerparken vor der Post auf Pl&#228;tzen, die dringend ben&#246;tigt werden von Damen, die schwer bepackt die Tonnen Briefe aus dem B&#252;ro abliefern, oder sei es beim Rauchen, mu&#223; leider wieder in Deutschland alles geregelt werden. Sch&#246;ner w&#228;re es wenn Raucher eine eigene Verantwortung f&#252;r andere entwickelten, aber da k&#246;nnen wir lange drauf warten. Vielleicht nicht bei Ihnen beiden, aber bei den anderen.

Schlie&#223;lich gibt es f&#252;r Nichtraucher ja eine Regel: wenn das Essen gerade auf dem Tisch steht, steckt sich nebenan sicher einer eine Zigarette an. Und ob Kinder dabei sind ist Rauchern auch v&#246;llig egal. Wie gesagt: es l&#228;&#223;t sich leider nur gesetzlich regeln und Politiker, die das Rauchen in &#246;ffentlichen R&#228;umen wegen der Gesundheit verbieten und in Gastst&#228;tten erlauben wollen, werden sich fragen lassen m&#252;ssen, was das Rauchen in Gastst&#228;tten ges&#252;nder macht. Aber um das noch anzuf&#252;gen: Als Menschen sind mir Raucher genauso lieb wie Nichtraucher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke das Problem des Rauchens ist immer dasselbe. Ich spreche als ehemaliger Raucher und wei&#223; deshalb wie es sich anf&#252;hlt, wenn man nach dem Essen rauche m&#246;chte.<br />
Es gibt wie immer drei bis vier Sorten Menschen:<br />
1) solche die nichts merken, denen die Aufmerksamkeit fehlt und die einfach rauchen<br />
2) solche die genau wissen, was sie tun, und trotzdem rauchen<br />
3) solche die sich zur&#252;ck halten und sogar raus gehen, um zu rauchen. Das sind solche, die Stil haben und auch mal fragen, ob es in Ordnung ist. Das ist klug, denn kaum ein Nichtraucher sagt &#8220;Nein&#8221;. Gleichzeitig sind das meist nicht die Raucher, die sich 10 Zigaretten in einer Stunde anstecken</p>
<p>Rauchen ist eine Abh&#228;ngigkeit. Es gibt nur wenige Menschen, die Genu&#223;raucher sind. Aber auch die haben meist nicht den Stil zu fragen. Auch nicht gen&#252;gend Mitgef&#252;hl f&#252;r die G&#228;ste am Nebentisch. Weil die Gruppe 3) nur sehr selten ist, mu&#223; ein generelles Rauchverbot her. Nicht jede Gastst&#228;tte/Restaurant kann sich eine Rauchlounge leisten oder einrichten. Meist fehlt die R&#228;umlichkeit. In Hamburgs ber&#252;hmtesten Fischrestaurant gibt es einen Raucherraum. Das finde ich eine tolle L&#246;sung. Dort gibt es Zigarren aus dem Humidor und nat&#252;rlich auch den Cognac. F&#252;r den Rest der Raucher gilt R&#252;cksichtnahme, die es aber in der Realit&#228;t nicht oder nur ganz selten gibt, und weshalb immer wieder die Freiheit der Nichtraucher eingeschr&#228;nkt oder sogar ganz genommen wird: die Freiheit zu entscheiden, ob man rauchen m&#246;chte oder nicht. Und deshalb, weil immer Menschen dabei sind, die nur ihr eigenes Ego im Kopf haben, sei es beim Dauerparken vor der Post auf Pl&#228;tzen, die dringend ben&#246;tigt werden von Damen, die schwer bepackt die Tonnen Briefe aus dem B&#252;ro abliefern, oder sei es beim Rauchen, mu&#223; leider wieder in Deutschland alles geregelt werden. Sch&#246;ner w&#228;re es wenn Raucher eine eigene Verantwortung f&#252;r andere entwickelten, aber da k&#246;nnen wir lange drauf warten. Vielleicht nicht bei Ihnen beiden, aber bei den anderen.</p>
<p>Schlie&#223;lich gibt es f&#252;r Nichtraucher ja eine Regel: wenn das Essen gerade auf dem Tisch steht, steckt sich nebenan sicher einer eine Zigarette an. Und ob Kinder dabei sind ist Rauchern auch v&#246;llig egal. Wie gesagt: es l&#228;&#223;t sich leider nur gesetzlich regeln und Politiker, die das Rauchen in &#246;ffentlichen R&#228;umen wegen der Gesundheit verbieten und in Gastst&#228;tten erlauben wollen, werden sich fragen lassen m&#252;ssen, was das Rauchen in Gastst&#228;tten ges&#252;nder macht. Aber um das noch anzuf&#252;gen: Als Menschen sind mir Raucher genauso lieb wie Nichtraucher.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter W. Sawatzki</title>
		<link>http://log.roskothen.de/fruhstucken-in-krefeld-qualmfrei/comment-page-1/#comment-317</link>
		<dc:creator>Peter W. Sawatzki</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2006 18:35:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://log.roskothen.de/?p=200#comment-317</guid>
		<description>Am allermeisten st&#246;ren mich Zigarren und Pfeifen. Auch Pfeifen mit Zigarren st&#246;ren mich, aber auch Zigarren, die pfeifen.

Aber mal Spatz beiseite: In verr&#228;ucherten Kneipen esse ich nur ganz selten was. In den Restaurants, wo wir hingehen, ist das alles im normalen Rahmen. Es rauchen ja nicht immer alle gleichzeitig. Wenn aber jemand eine Zigarre oder Pfeife anz&#252;ndet, dann nebelt er das ganze Lokal ein. Vor allem Pfeifentabak, der stark aromatisiert ist, wird dann schnell st&#246;rend.

Ein generelles Rauchverbot lehne ich ab. In den staatseigenen &#246;ffentlichen Geb&#228;uden k&#246;nnen die Regeln erlassen, wie sie wollen. Aber eine Gastwirtschaft ist eine R&#228;umlichkeit, in die ein Gastwirt die Menschen einl&#228;dt. Das ist sein Terrain, da kann er bestimmen, was er will, finde ich. So sollte es den Wirten &#252;berlassen bleiben, ob sie ein Nichtraucherlokal f&#252;hren wollen oder nicht. Ein Schild an der T&#252;r informiert dann dar&#252;ber, was einen erwartet.
Denkbar w&#228;re auch eine L&#246;sung, wie in Kanada, wo jedes Lokal eine deutlich gekennzeichnete Nichtraucherzone hat. Die erkennt man immer an den Schildern und an den Leuten, die mit Schal und Mantel im Lokal sitzen, weil dort die Klimaanlage &quot;volle Pulle&quot; l&#228;uft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am allermeisten st&#246;ren mich Zigarren und Pfeifen. Auch Pfeifen mit Zigarren st&#246;ren mich, aber auch Zigarren, die pfeifen.</p>
<p>Aber mal Spatz beiseite: In verr&#228;ucherten Kneipen esse ich nur ganz selten was. In den Restaurants, wo wir hingehen, ist das alles im normalen Rahmen. Es rauchen ja nicht immer alle gleichzeitig. Wenn aber jemand eine Zigarre oder Pfeife anz&#252;ndet, dann nebelt er das ganze Lokal ein. Vor allem Pfeifentabak, der stark aromatisiert ist, wird dann schnell st&#246;rend.</p>
<p>Ein generelles Rauchverbot lehne ich ab. In den staatseigenen &#246;ffentlichen Geb&#228;uden k&#246;nnen die Regeln erlassen, wie sie wollen. Aber eine Gastwirtschaft ist eine R&#228;umlichkeit, in die ein Gastwirt die Menschen einl&#228;dt. Das ist sein Terrain, da kann er bestimmen, was er will, finde ich. So sollte es den Wirten &#252;berlassen bleiben, ob sie ein Nichtraucherlokal f&#252;hren wollen oder nicht. Ein Schild an der T&#252;r informiert dann dar&#252;ber, was einen erwartet.<br />
Denkbar w&#228;re auch eine L&#246;sung, wie in Kanada, wo jedes Lokal eine deutlich gekennzeichnete Nichtraucherzone hat. Die erkennt man immer an den Schildern und an den Leuten, die mit Schal und Mantel im Lokal sitzen, weil dort die Klimaanlage &#8220;volle Pulle&#8221; l&#228;uft.</p>
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		<title>Von: Holger Ehrlich</title>
		<link>http://log.roskothen.de/fruhstucken-in-krefeld-qualmfrei/comment-page-1/#comment-310</link>
		<dc:creator>Holger Ehrlich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2006 08:14:38 +0000</pubDate>
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		<description>Zwar rauche ich selbst, wie schon erw&#228;hnt, aber im Café beim Fr&#252;hst&#252;ck habe ich es auch lieber rauchfrei. Auch in Restaurants finde ich den Rauch st&#246;rend. Optimal w&#228;re ein Rauchsalon, in den man sich nach dem Essen zur&#252;ckziehen und seine Zigarre nebst Cognac genie&#223;en kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar rauche ich selbst, wie schon erw&#228;hnt, aber im Café beim Fr&#252;hst&#252;ck habe ich es auch lieber rauchfrei. Auch in Restaurants finde ich den Rauch st&#246;rend. Optimal w&#228;re ein Rauchsalon, in den man sich nach dem Essen zur&#252;ckziehen und seine Zigarre nebst Cognac genie&#223;en kann.</p>
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		<title>Von: weblog peter roskothen - 3-Bein</title>
		<link>http://log.roskothen.de/fruhstucken-in-krefeld-qualmfrei/comment-page-1/#comment-308</link>
		<dc:creator>weblog peter roskothen - 3-Bein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2006 07:10:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://log.roskothen.de/?p=200#comment-308</guid>
		<description>[...] Dieses Blog lese ich besonders gerne und kommentiere auch immer wieder mal. Merkw&#252;rdigerweise gehen Peter Roskothen und ich in ganz vielen Dingen nicht konform. Oft st&#246;rt mich sogar, was er schreibt. So kann ich es z.B. gar nicht nachvollziehen, da&#223; er das Thema Rauchen immer mal wieder hervorhebt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieses Blog lese ich besonders gerne und kommentiere auch immer wieder mal. Merkw&#252;rdigerweise gehen Peter Roskothen und ich in ganz vielen Dingen nicht konform. Oft st&#246;rt mich sogar, was er schreibt. So kann ich es z.B. gar nicht nachvollziehen, da&#223; er das Thema Rauchen immer mal wieder hervorhebt. [...]</p>
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